Es geht wieder los: Licht-Test 2020



12.10.2020

Der Sommer ist vorbei, die Tage sind schon deutlich kürzer. Höchste Zeit, sich um Beleuchtung und gute Sicht zu kümmern. Ab dem 1. Oktober laden das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe und seine 36.600 Mitgliedsbetriebe wieder zum kostenlosen Licht-Test in die Werkstätten ein.


Die Kfz-Meisterbetriebe  kümmern sich mittlerweile seit 65 Jahren um die Beleuchtung der Fahrzeuge. Unter allen Teilnehmern wird in diesem Jahr ein neuer Mitsubishi Space Star im Rahmen der Aktion verlost.

Beim Licht-Test kommt die komplette Beleuchtungsanlage mit Scheinwerfern und allen Signalleuchten auf den Prüfstand. Bezahlt werden müssen eventuell erforderliche Ersatzteile, wenn also beispielsweise eine Glühlampe kaputt ist. Kleinere Korrekturen der Scheinwerfereinstellung erledigen die Werkstätten ebenfalls wenn möglich kostenlos.

Davon ausgenommen sind jedoch moderne, computergesteuerte Scheinwerfersysteme. Bei denen sind zur Einstellung umfangreichere Prüfungen mit Hilfe eines Diagnose-Computers nötig, die eine halbe Stunde oder länger dauern. Diese Leistung wird dann über einen Werkstattauftrag abgerechnet.

Tipp: Wenn die Glühlampen in den Scheinwerfern schon älter sind, empfiehlt es sich, sie gleich paarweise ersetzen zu lassen. So beugt man einem Ausfall in der dunklen Jahreszeit vor, und die Werkstatt kann den Scheinwerfer mit neuen Lampen optimal einstellen.

Auch die Scheibenwischer sollten vor dem Winter ersetzt werden, um Schlieren auf der Scheibe und dadurch entstehende Blendung durch entgegenkommende Fahrzeuge in der Dunkelheit zu vermeiden. Und wer dann noch seine Frontscheibe regelmäßig auch von innen reinigt, sollte in der Regel mit optimaler Sicht durch den Winter kommen. 

Quelle: www.kfzgewerbe.de
Bild: www.stock.adobe.com  


 

 

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Achtung! Unseriöse Energieberater unterwegs!

Die Kreishandwerkerschaft Mülheim an der Ruhr-Oberhausen erklärt ausdrücklich, dass weder die Kreishandwerkerschaft noch Handwerks-Innung oder Handwerkskammer Berater beauftragt haben, bei Verbrauchern für eine Energieberatung zu werben, die dann auch in der Wohnung des Verbrauchers – ein Unding in Corona-Zeiten - stattfinden soll.

Es besteht insoweit der Verdacht, dass auf diesem Gebiet unseriöse Energieberater unterwegs sind.