Grüne Mobilität für Klima und Umwelt



30.08.2021

Diese Förder- und Lademöglichkeiten gibt es für E-Bikes und E-Autos


Wer auf elektrische Mobilität setzt, schützt Klima und Umwelt, denn E-Autos und E-Bikes verursachen eine deutlich wenigere CO2-Belastung oder sind durch das Nutzen von Öko-Strom sogar klimaneutral. Perfekt dafür ist die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Wohnhauses, der Garage oder des Carports.

So lassen sich E-Bike und E-Auto direkt an der Quelle mit erneuerbarer Energie aufladen. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll, denn überschüssiger Strom kann zusätzlich im Haus genutzt werden.

Auch die Politik hat erkannt, dass E-Mobilität zum Erreichen der Klimaziele beitragen und bezuschusst den Kauf und die Installation der Ladeinfrastruktur mit verschiedenen Fördermitteln. So kann beispielsweise der Arbeitgeber ein steuerlich absetzbares E-Bike als Dienstrad zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus bieten einzelne Länder und Kommunen in Deutschland Förderprogramme an, mit denen der Kauf von E-Bikes und E-Lastenrädern mit bestimmten Summen gefördert wird. Auch für E-Autos wurde im Rahmen des Konjunkturprogramms zur Bekämpfung der Corona-Auswirkungen ein erhöhter Zuschuss beschlossen: Reine Batterieelektrofahrzeuge werden mit bis zu 9.000 Euro und Hybridelektrofahrzeuge mit bis zu 5.625 Euro gefördert. Auch der Kauf und die Installation der Wallbox wird über die KfW mit 900 Euro bezuschusst. (Zuschussprogramm 440, www.kfw.de).

Bei der Planung und Installation einer Ladestation für E-Bike oder E-Auto und allen Fragen rund um die E-Mobilität berät der qualifizierte Innungsfachbetrieb. Den nächstgelegenen Fachbetrieb finden Interessierte im Internet unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Quelle: www.zveh.de
Bild: www.stock.adobe.com 


 

 

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Achtung! Unseriöse Energieberater unterwegs!

Die Kreishandwerkerschaft Mülheim an der Ruhr-Oberhausen erklärt ausdrücklich, dass weder die Kreishandwerkerschaft noch Handwerks-Innung oder Handwerkskammer Berater beauftragt haben, bei Verbrauchern für eine Energieberatung zu werben, die dann auch in der Wohnung des Verbrauchers – ein Unding in Corona-Zeiten - stattfinden soll.

Es besteht insoweit der Verdacht, dass auf diesem Gebiet unseriöse Energieberater unterwegs sind.