Moderne Hörsysteme helfen bei Hörverlust



15.11.2021

Wer Wind hört, wird Lebensqualität ernten


Der Wind pfeift, die Blätter rascheln. Wer die Vorboten der Herbststürme nicht mehr hört, kann vorsorglich sein Gehör vom Hörakustiker überprüfen lassen. Denn Hörverlust tritt nicht nur im hohen Alter auf, auch junge Menschen können davon betroffen sein.

Moderne Hörsysteme sind längst kleine Mini-Computer, die sich über das Smartphone steuern lassen und sich auch über Bluetooth mit technischen Geräten verbinden. Hörakustiker passen sie ganz individuell auf den jeweiligen Hörverlust an. So werden gutes Hören und mehr Lebensqualität wieder möglich.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen tragen die Kosten für die Hörsysteme, sofern sie bei der Erstversorgung ärztlich verordnet sind. Es wird lediglich die gesetzliche Zuzahlung von 10 Euro fällig. Wer über den Ausgleich des Hörens noch weitere Funktionen wünscht, muss für diese in der Regel selbst in Form von privaten Mehrkosten aufkommen. Dies kann besonders sinnvoll sein, wenn man das Hörsystem gern an das eigene Smartphone koppeln möchte, damit sich das Hörsystem darüber bedienen lässt.

Es gibt zahlreiche Zusatzfunktionen für alle möglichen Wünsche und Anforderungen. Der Hörakustiker berät umfangreich über die Möglichkeiten und ob diese sinnvoll sind. Egal ob mit oder ohne Zusatzfunktionen, ein Hörsystem lässt seinen Nutzer im Alltag nicht nur wieder besser hören, es trägt auch entscheidend zu einem deutlichen Gewinn an Lebensqualität bei. Denn auch wenn die windigen Herbsttage nicht von jedem geschätzt werden, so sollte man diese zumindest mit allen Sinnen wahrnehmen können.

Mehr Informationen gibt es auf der Service-Seite: www.richtig-gut-hoeren.de

Quelle: www.biha.de 
Bild: www.stock.adobe.com 


Wir suchen für unsere überbetrieblichen Lehrwerkstätten Kfz und Elektro ÜBL-Leiter (siehe unter Stellenangebote).

 

 

 

Achtung! Unseriöse Energieberater unterwegs!

Die Kreishandwerkerschaft Mülheim an der Ruhr-Oberhausen erklärt ausdrücklich, dass weder die Kreishandwerkerschaft noch Handwerks-Innung oder Handwerkskammer Berater beauftragt haben, bei Verbrauchern für eine Energieberatung zu werben, die dann auch in der Wohnung des Verbrauchers – ein Unding in Corona-Zeiten - stattfinden soll.

Es besteht insoweit der Verdacht, dass auf diesem Gebiet unseriöse Energieberater unterwegs sind.